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Ausmisten – Mit diesen vier effektiven Tipps gelingt’s!

Mindful Living

Endlich richtig ausmisten, aufräumen und Klarheit schaffen, im Innen wie im Außen. Mit diesen vier effektiven Tipps schaffen Sie es, Ihr räumliches und gedankliches Chaos zu ordnen und angestautes Gerümpel loszuwerden.

Vollgestopfte Schränke, ein Bücherregal, das an eine Bibliothek erinnert und Berge von Klamotten, die für drei Leben reichen. Papierstapel, ein überfülltes E-Mail Konto und eine Anrufliste, die auf Rückrufe wartet. Berge von nicht mehr gebrauchtem Kinderspielzeugs, eine Garage, in die schon lange kein Auto mehr passt und haufenweiße abgelaufene Lebensmittel an diversen Vorratsplätzen…

Kommt Ihnen irgendwas bekannt vor? Falls es auch um Sie herum zu voll geworden ist, wird es höchste Zeit, an der einen oder anderen Stelle abzutragen: Ausmisten und Dinge loswerden, um endlich wieder befreit durchatmen zu können. Und dabei Schritt für Schritt mehr Klarheit schaffen, im Äußeren wie im Inneren!

Was Gerümpel mit Ihnen macht

Stellen Sie sich vor, Sie gehen die Straße entlang und sehen, dass jemand achtlos seine leere Zigarettenschachtel in eine Ecke geworfen hat. Kommen Sie am nächsten Tag an derselben Stelle vorbei, hat sich zur leeren Zigarettenschachtel noch mehr Abfall hinzugesellt und über kurz oder lang wird die Ecke zu einer wahren Müllhalde. Laut Feng Shui Experten ist eine Ecke mit stagnierter Energie entstanden, die wie ein Magnet weiteren Müll anzieht.

Übertragen auf das Gerümpel im eigenen Zuhause bedeutet das: Es beginnt mit wenig, wird dann mehr und mehr und wächst Ihnen irgendwann über den Kopf. So enden Sie mit einer Menge blockierter, negativer Energie, die sich wie eine Bremse auf Ihr eigenes Leben auswirken kann: Sie hält Sie in der Vergangenheit fest, kann Sie lethargisch und antriebslos machen und im schlimmsten Fall Ihr Leben komplett zum Stillstand bringen.

Was Ausmisten bewirkt

Ausmisten wirkt dagegen wie ein symbolischer Schlussstrich unter die Vergangenheit. Die achtsame Verabschiedung von Dingen bewirkt, dass Bindungen an das Gestern gelöst und neue Energien für das Heute und Morgen bereit gestellt werden. Lösen Sie sich von Vergangenem, bekommen Sie mehr Klarheit über die Gegenwart: Was sind Ihre Ziele? Wo liegen Ihre Prioritäten? Was möchten Sie weiterhin tun und wie möchten Sie leben? Das Ordnen Ihrer Außenwelt führt also ganz automatisch auch zu mehr Ordnung in Ihrem Inneren.

Genug Gründe also, um endlich mit dem Ausmisten zu beginnen! Doch wo anfangen? Wie durchalten? Und wohin mit dem ganzen Gerümpel? Hier eine paar Tipps, die Antworten auf diese Fragen liefern.

1. Setzten Sie sich attraktive Ziele

Bevor Sie ausmisten, sollten Sie sich ein paar grundsätzliche Gedanken darüber machen, was Sie mit dem Ausmisten erreichen wollen. Überlegen Sie, was Ihr ursprünglicher Beweggrund für das Ausmisten ist? Welches Ziel wollen Sie damit erreichen? Fragen Sie sich, wie Ihr perfekter Lebensstil aussieht, also in welcher Umgebung möchten Sie am liebsten wohnen? Was wünschen Sie sich?

Wichtig dabei: werden Sie konkret!  Denken Sie so lange darüber nach, bis das Leben in ordentlichen Räumlichkeiten vor Ihrem geistigen Auge Züge annimmt und gehen Sie in die Details:  Wie sieht es um Sie herum genau aus? Welche Farben, welche Stoffe und welche Düfte gehören zu Ihrem besten Leben? Wie bewegen und verhalten Sie sich in Ihren neuen Räumen? Was macht das aus Ihnen? Und was haben Sie dann erreicht?

Solche Visionen sind entscheidend für den Erfolg Ihres Vorhabens: Je konkreter und attraktiver Sie Ihr Ziel vor Augen haben, desto leichter wird es Ihnen fallen, mit dem Ausmisten zu beginnen, dranzubleiben und so lange weiterzumachen, bis es sich da, wo Sie angekommen sind, so richtig gut anfühlt.

2. Üben Sie Zuversicht

Beim Ausmisten dreht sich alles ums Loslassen. Gemeint ist nicht bloß das Loslassen von Besitztümern – das ist lediglich das Endergebnis. Das Wichtigste ist, zu lernen, die Angst loszulassen, die Sie dazu bringt, Dinge zu behalten, die längst hätten weiterziehen sollen.

Wir Menschen tendieren dazu, uns an Dinge zu klammern. Wir fürchten uns davor, dass wir uns beim Ausmisten irren und später bereuen könnten, etwas weggegeben zu haben. Dieses „Aufheben für alle Fälle“ verweist jedoch auf mangelndes Vertrauen in die Zukunft und führt geradewegs in die „Self-Fulfilling-Prophecy“: Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Sie etwas nach dem Weggeben brauchen könnten, wird Ihr Unterbewusstsein mit Sicherheit bald eine Situation heraufbeschwören, in der Sie genau diesen Gegenstand benötigen, den Sie gerade entsorgt haben. Sie schaffen den Bedarf sozusagen selbst, weil Sie an dessen Notwendigkeit glauben.

Entscheiden Sie sich dagegen dazu, die Dinge loszulassen, brauchen Sie sie mit Sicherheit nie wieder. Und falls doch, haben Sie einfach Vertrauen, dass das Leben genau das bringt, was Sie im entscheidenden Moment brauchen.

3. Setzen Sie ein Zeichen Ihres persönlichen Fortschritts

Leben ist ein ständiger Wandel. Wenn also etwas in Ihr Leben tritt, genießen Sie es, nutzen Sie es gut und wenn die Zeit gekommen ist, lassen Sie es wieder los. Denn dass Sie etwas besitzen heißt noch lange nicht, dass Sie es für immer behalten müssen. Sie sind nur vorübergehender Hüter von vielen Dingen, die durch Ihr Leben ziehen. Bringen Sie Ihre Umgebung immer auf den Stand Ihrer eigenen Entwicklung. Lassen Sie eine Spur von ausrangiertem Gerümpel hinter sich und sehen Sie diese als Zeichen Ihres persönlichen Fortschritts.

Alle Dinge in Ihrer Umgebung stehen mit Ihnen in Verbindung, wollen von Ihnen achtsam behandelt, wertgeschätzt und regelmäßig genutzt werden. Sie möchten zu Ihrem persönlichen Glück beitragen. Dinge hingegen, die von Ihnen nicht genutzt werden, die trostlos in den hintersten Schubläden vor sich hinfristen oder in Regalen einstauben, wollen raus. Sie wissen, dass sie nicht oder nicht mehr zu Ihrem Glück beitragen können. Bedanken Sie sich bei diesen Gegenständen für die Freude, die sie Ihnen bereitet haben und lassen Sie sie dann ziehen. Bestenfalls in eine Umgebung, in der sie noch gebraucht, genutzt oder wiederverwertet werden können.

4. Behalten Sie nur, was Sie glücklich macht!

Wenn Sie beim Ausmisten nur ans Wegwerfen denken, tun Sie sich keinen Gefallen. Besser ist es, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die Sie unbedingt behalten möchten, die Sie glücklich machen. Am besten nehmen Sie jeden einzelnen Gegenstand in die Hand und fragen sich: Welche Rolle spielt dieser Gegenstand in meinem Leben? Warum und wie ist er in mein Leben getreten? Hat dieser Gegenstand seinen Zweck erfüllt? Nutze ich ihn noch immer regelmäßig?

Es kann gut sein, dass Sie Gegenstände zwar nicht mehr nutzen, diese aber einen hohen emotionalen Wert für Sie darstellen. Schaffen Sie für solche Dinge einen schönen Ort, wo sie gewürdigt werden.

Glück zeigt sich im Übrigen nicht immer in Form von Herzrasen und Freudensprüngen. Glück kann auch bedeuten, dass Sie sich an einem besonders schlichten Design erfreuen, weil es Ruhe und Sicherheit ausstrahlt. Oder Sie freuen sich über die Funktionalität eines bestimmten Gegenstandes. Und auch Dinge, die einfach nur gut und nützlich sind, können ein Glücksgefühl hervorrufen.

Sind Sie neugierig geworden und möchten mehr über mein Aufräum-Coaching erfahren? Oder brauchen Sie vielleicht ganz praktische Unterstützung beim Ausmisten im eigenen Zuhause? Dann kontaktieren Sie mich sehr gerne!